Sie suchen soziale Politik? Ihnen liegt Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit am Herzen? Dann sind Sie hier ganz richtig!
Für Sie und diese Werte sind die SPD Eppingen und ihre Mitglieder aktiv am Puls des Geschehens in Eppingen und Heilbronn! Auf unserer Website wollen wir Sie stetig informieren wie eben genau das zur Zeit läuft: mal ganz von selbst, wie bei der eppinger Demo gegen Rechts, aber auch mal mit den ein oder anderen Hürden, die es zu überkommen gilt. Aber darum geht es ja: allen Widersprüchen zum Trotz soziale Politik für Sie! Mit diesem Motto und einem starken Kandidatenteam gehen wir, die SPD Eppingen, motiviert in die Kommunal- und Europawahlen 2024! Nicht nur für selbstverständlichen Widerstand gegen Rechts ist die SPD Ihre Partei sondern für so viel mehr, also stöbern Sie gerne durch unsere Website und seien Sie gespannt auf das Jahr 2025 mit uns und für Sie!
Übrigens, falls Sie das "Du" bevorzugen, werden Sie doch Mitglied:
https://mitgliedwerden.spd.de/
Uns gibt es auch auf Insta! Sie finden uns unter
https://www.instagram.com/spd_eppingen/
Zu unserer Landtagskandidatin: https://www.bettina-fischer.de/
Wir sind zurück! Die erste neue Ausgabe unserer Eppinger Zeitung s' Blättle unter folgendem Link:
"Seoul - München - Eppingen", das sei die Achse, auf der sich ein Bundesaußenminister heutzutage bewegt. Aber nirgendwo lässt es sich wohl so schön über die arbeitende Gesellschaft herziehen, wie bei uns! Denn auch unser CDU-Außenminister schwingt, wie unser Bundeskanzler zuletzt in Bad Rappenau, den Prügel auf die vermeintlich zu wenig arbeitende deutsche Gesellschaft. Teilzeit und Home-Office müsse auf ein "Minimum" reduziert werden und, wenn wir die Spitzenklasse auf dem Weltmarkt belegen wollen, müssen wir alle einfach mal eine Stunde länger arbeiten, so zumindest, wenn es nach unserem Außenminister geht. Dass das einfach gesagt, bei Menschen im Niedriglohnsektor aber kaum machbar ist, scheint der CDU auch im Wahlkampf völlig egal zu sein. Eine Mutter, alleinerziehend mit zwei Jobs oder in Teilzeit, weil sie sich um Angehörige kümmern muss, hat nicht einfach mal "eine Stunde" mehr in ihrem Tag übrig, um für die Statistik des Kanzlers zu schaffen.
Diese Statistiken seien aber ungemein wichtig für die Arbeit eines Bundesaußenministers, denn in den Gremien des Politikers schaue man zuallererst immer auf das BIP. Da ist es wohl ziemlich einfach, Menschen auf simple Zahlen herunterzubrechen und kein Interesse an dem tatsächlichen Wohlergehen der Bevölkerung zu zeigen. Da ist es auch einfach, Kürzungen im Sozialstaat zu rechtfertigen. Ein Sozialstaat, der, wie der Außenminister richtig sagte, ungemein wichtig für Kranke und Verletzte ist. So wichtig er ist, müssten wir alle aber trotzdem hinnehmen, dass wir kürzen müssen, um anderswo besagte Zahlen einer Statistik hochtreiben zu können. Denn die Bürokratie und die Sozialleistungen treiben die Arbeitskosten in Deutschland in die Höhe. Dass diese Leistungen unsere Arbeit aber schützen und die Produktion erst auf den qualitativen Standard in globaler Relation heben, lässt der Minister aus. Selbst an einem Wadephul im Wahlkampf zeigt sich also das arbeitspolitische Credo der CDU: Mehr Arbeit, bei gleichem Lohn und weniger sozialer Absicherung.
Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage in Baden-Württemberg kritisiert Armin
Englert, Kreisvorsitzender der SPD Heilbronn-Land, das Verhalten der CDU bei der
Regierungsbildung.
„Ich finde es ehrlich gesagt befremdlich, wie derzeit mit der Regierungsbildung umgegangen
wird“, erklärt Englert. „Gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation braucht unser
Land schnell eine handlungsfähige Regierung.“
Mit Blick auf Äußerungen des CDU-Abgeordneten Thomas Strobl zu möglichen politischen
Rollen erklärt Englert: „Während über persönliche Ambitionen gesprochen wird, warten
Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen darauf, dass endlich eine stabile Regierung
gebildet wird.“
Zugleich müsse der Wählerwille respektiert werden: „Die Wählerinnen und Wähler haben
deutlich gemacht, dass sie Cem Özdemir als Ministerpräsidenten sehen wollen.“
Die SPD nehme ihr Wahlergebnis selbstkritisch an. „Wir haben ein enttäuschendes Ergebnis
erzielt und nehmen es demütig an. Jetzt darf es keine politischen Spielchen geben.“
„Gerade im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann sich unser Land keine
politischen Hängepartien leisten.“
| Besucher: | 447896 |
| Heute: | 114 |
| Online: | 1 |