135 Jahre SPD Eppingen - Stadtführung am 17. September
„Auf den Spuren der Sozialdemokraten in Eppingen“
Der SPD Ortsverein Eppingen kann in diesem Jahr auf sein 135- jähriges Bestehen zurückblicken. Im Jahre 1891, ein Jahr nachdem das sogenannte Sozialistengesetz nicht mehr verlängert wurde, schlossen sich politisch interessierte Eppinger, vor allem aus der Arbeiterschaft, zusammen und gründeten einen sozialdemokratischen Ortsverein. 135 Jahre sind zwar kein rundes Jubiläum, aber dennoch ein willkommener Anlass, das unermüdliche Engagement für Demokratie, Gerechtigkeit und Solidarität – gerade in schwierigen Zeiten – sichtbar zu machen. Bei einer Stadtführung wird Reinhard Ihle geschichtliche Stationen des Vereins in der Altstadt vorstellen. Treffpunkt hierzu ist am Donnerstag, 17. September um 18 Uhr auf dem Kleinbrückentorplatz. Die Führung endet im Biergarten Schwanen wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen können. Die Bevölkerung ist zu dieser besonderen Stadtführung recht herzlich eingeladen.
Nach überwiegend positiven Feedback aus unserer "Gemeinderat trifft Schule"-Runde konnten wir unser Konzept jetzt an die Hellbergschule bringen! Für die SPD dieses Mal dabei: Der jüngste Eppinger Gemeinderat Thomas Mairhofer. Thomas hat wirklich aufgeweckt und Interessierte Schülerinnen und Schüler treffen dürfen. Von den Schwierigkeiten sich als junger Mensch in politischen Gremien einzufinden, bis hin zu möglichen Räumen für Jugendliche, wie Grillplätze wurde so einiges gesprochen. Es war wirklich eine Freude diese Veranstaltung wiederholen zu dürfen. Vielen Dank dafür an die Gemeinderät:innen, die Hellbergschule und natürlich Euch Schüler:innen.
Wir können nur hoffen, dass einige von Euch Schüler:innen eure Neugier behalten und sich im kommenden Herbst für den neuen Jugendgemeinderat bewerben. Bleibt am Ball und meldet Euch gerne bei uns, falls Ihr euch weiter einbringen wollt! Glück auf!
Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage in Baden-Württemberg kritisiert Armin
Englert, Kreisvorsitzender der SPD Heilbronn-Land, das Verhalten der CDU bei der
Regierungsbildung.
„Ich finde es ehrlich gesagt befremdlich, wie derzeit mit der Regierungsbildung umgegangen
wird“, erklärt Englert. „Gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation braucht unser
Land schnell eine handlungsfähige Regierung.“
Mit Blick auf Äußerungen des CDU-Abgeordneten Thomas Strobl zu möglichen politischen
Rollen erklärt Englert: „Während über persönliche Ambitionen gesprochen wird, warten
Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen darauf, dass endlich eine stabile Regierung
gebildet wird.“
Zugleich müsse der Wählerwille respektiert werden: „Die Wählerinnen und Wähler haben
deutlich gemacht, dass sie Cem Özdemir als Ministerpräsidenten sehen wollen.“
Die SPD nehme ihr Wahlergebnis selbstkritisch an. „Wir haben ein enttäuschendes Ergebnis
erzielt und nehmen es demütig an. Jetzt darf es keine politischen Spielchen geben.“
„Gerade im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann sich unser Land keine
politischen Hängepartien leisten.“
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