Kommentar zur Kommunalwahl 2014 von H. Kächele

Allgemein

Wahlnachlese der Eppinger SPD

Die Eppinger SPD hat alle Gemeinderatskandidaten zu einer Nachbesprechung der Kommunalwahl in den Ratskeller eingeladen. Fraktionsvorsitzender Hartmut Kächele dankte allen, die auf der SPD- Liste kandidiert haben und damit ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht haben, sich für ihre Heimatstadt kommunalpolitisch zu engagieren.
„Ohne euch alle wäre das gute Ergebnis nicht möglich gewesen. Jede Stimme, die ihr erhalten habt, war wichtig.“, so Kächele zu den anwesenden Kandidaten.

Mit 28,27% konnte die SPD das Ergebnis der letzten Wahl bestätigen und damit auch die Anzahl der Sitze. Bedauert wurde der Verlust des 2. Mühlbacher SPD-Sitzes; hier war wohl das neue Auszählverfahren mitverantwortlich, obwohl Theo Antritter ein sehr gutes Stimmenergebnis erzielte. Dagegen war die Freude über den Sitzgewinn durch Stefanie Rudolf in Elsenz und den wieder gewonnenen Sitz in Adelshofen durch Gunter Seitz groß. So zeigte sich Hartmut Kächele sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis, auch weil durch den Verlust eines Sitzes der CDU- Fraktion der Abstand der beiden großen Fraktionen verringert wurde.

Bei der Kreistagswahl dagegen hat die SPD einen Sitz verloren, was man sehr bedauert hat. Aber durch die Kandidatur von OB Holaschke auf der FBW/ FDP- Liste konnte der 2. Sitz nicht mehr gehalten werden. So vertritt nun Günther Weigel allein die Eppinger SPD- Interessen im Heilbronner Kreistag.

Der Eppinger Ortsvereinsvorsitzende Werner Förster  blickte auf den Kommunalwahlkampf zurück, den er als engagiert und gemeinschaftlich, einfallsreich und gut organisiert bewertete. Er appellierte an die nicht Gewählten, sich weiterhin für die Kommunalpolitik zu interessieren, die SPD- Fraktion zu unterstützen und machte gerade den jüngeren Kandidaten Mut und Hoffnung  bei der nächsten Wahl wieder zu kandidieren.

Nach der anschließenden intensiven Aussprache schloss Hartmut Kächele die Versammlung mit dem Versprechen, dass sich die SPD- Fraktion auch im neuen Gemeinderat mit guten Beiträgen, Ideen und konstruktiver Kritik erfolgreich arbeiten wird, „denn unsere Wähler erwarten viel von uns, wir müssen  gut arbeiten und uns jede Stimme erarbeiten“, so Kächele.

 
 

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